Sammlung einiger Zitate zum Thema Elektrosmog 

«Schon 1932 war bekannt, dass elektromagnetische Strahlung (Mikrowellen- und Funkstrahlung) gesundheitsschädlich ist und zu depressiver Stimmung, Kopfschmerzen und nervösen Erschöpfungszuständen führt. Seit den frühen 60er Jahren ist dies durch eindeutige Studien belegt worden. Trotzdem wurde diese Technik in den 90er Jahren durch die Mobilfunknetze flächendeckend eingeführt.»

Deutsche Medizinische Wochenschrift vom 5.10.1932 Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH) 

«Kurz nach Einführung des ersten digitalen Mobilfunknetzes 1997 in der Schweiz gab es einen sprunghaften Anstieg an psychischen Erkrankungen, an Erkrankungen der Nerven- und Sinnesorgane und des Stoffwechsels. Mittlerweile ist es offiziell, dass nach 10 Jahren Handynutzung mit einem etwa dreifach erhöhten Risiko für bösartige Gehirntumore zu rechnen ist.»

Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH) Gerd Oberfeld, Landessanitätsdirektion Salzburg (A) TV-Sendung «plus+punkt» der RAI Radiotelevisione Italiana 

«Das erste Mobilfunknetz in Deutschland, eingeführt 1992, hatte 800 Sendestationen, in der Zwischenzeit haben wir 120’000 davon. Das ist ein Zuwachs von 15’000% !! Und immer noch werden Masten gebaut. Schon heute gibt es in Deutschland etwa 6% strahlensensible Menschen – Tendenz stark steigend. Wenn der Trend so weitergeht, sind Studien zufolge im Jahr 2018 schon 50% der Bevölkerung Strahlenallergiker, belastet mit extremen Einbussen im täglichen Leben.»

Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH) 

«Handystrahlung gehört zur Gruppe der Mikrowellenstrahlung. Ähnlich wie beim Mikrowellenherd ist die Wechselwirkung dieser Strahlung besonders stark ausgeprägt bei Wasser und Eiweissstoffen – also genau bei den Stoffen, aus denen unser eigener Körper besteht. Das bedeutet, Handystrahlung hat einen überdurchschnittlich starken Einfluss auf unseren Körper!

Lebende Körper-Zellen «reden» miteinander durch elektrische und chemische Prozesse. Mikrowellen greifen dabei jedoch als Störsender permanent in diese natürliche Kommunikation ein, wodurch biologische Fehlreaktionen ausgelöst werden. Rote Blutkörperchen z.B. transportieren während Telefonaten mit Handys weniger Sauerstoff. Die Folge davon sind Kopfschmerzen. Da Mikrowellen-Strahlung nahezu alle festen Körper durchdringt, entsteht eine Zwangsbestrahlung, der sich niemand entziehen kann.»

Zeitschrift «PM», 29.10.2008 – Wilfried Kühling, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates des BUND 

«Die grundsätzliche Belastung im Körper durch Handystrahlen erhöht sich um ein Vielfaches, weil die Strahlen in kurzen Takten «gepulst» werden, um auf derselben Frequenz viele Gespräche gleichzeitig übertragen zu können. Die Wirkung ist etwa so, wie wenn man sich ständig in blitzendem «Disco-Licht» aufhalten müsste. Die Folge: Veränderung der Hirnströme und des zentralen Nervensystems.»

Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Universität, California 

«Schäden durch Mobilfunk wie Hirntumore, Blutveränderungen, Krebs, genetische Störungen und andere Probleme sind bewiesen. In Forschungsversuchen wurde menschliches Blut in Reagenzgläser gefüllt und mit Mikrowellen, die der Handy- strahlung ähnlich sind, bestrahlt. Es zeigte sich, dass sich unter dem Einfluss von Strahlenfeldern die Zellkerne spalten.»

Dr. George Carlo, Medizin-Physiker, USA 

«Weitere Einflüsse des Mobilfunks: Strahlung durch Mobilfunk kann den Hormonhaushalt durcheinander bringen. So wird zum Beispiel das Schlafhormon «Melantonin» gestört, aber auch Stresshormone werden vermehrt ausgeschüttet. Die Folgen sind Schlafstörungen bis hin zu Depressionen, Unruhe und Panik-Gefühle. Ebenso ist erwiesen, dass Mobilfunkfelder krebsfördernde Wirkung haben; der Krebs entwickelt sich im Einfluss der Felder schneller und schlimmer als normalerweise. Nach mehr als 10 Jahren Handynutzung erhöht sich das Hirntumorrisiko um 20% bis 200%.»

Dr. med. Hans-Christoph Scheiner, AZK 23.02.2008 in Chur (CH) Bioinitiative Report vom 31.08.2007 TV-Sendung «Mobilfunk und Gesundheit», Report Mainz, SWR 

«Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn- Schranke öffnet und so viele Gifte leichter ins Gehirn gelangen. Medikamente und andere Schadstoffe, die sonst nicht durch diese Schranke kommen, finden jetzt den ungehinderten, direkten Weg ins Gehirn – mit uneinschätzbaren Folgen. Je länger eine Blut-Hirn-Schranke mit gepulsten Mikrowellen bestrahlt wird, desto durchlässiger wird sie. In einem Laborversuch mit Rattenhirnen war das nach zwei Tagen schon auffällig, nach vier Tagen wurde es immer deutlicher.»

Prof. Leif Salford, Neurochirurg der schwedischen Universität Lund; Prof. Dr. Joh. Goeke, Fachhochschule Köln; Dr. Florian Stögbauer, Neurologe an der Universitätsklinik Münster, Juni 2001 

«Seit der Einführung des Mobilfunks in Europa hat der Ritalin-Konsum sprunghaft zugenommen. Ritalin® ist ein starkes auf die Psyche wirkendes Medikament, das den Menschen «ruhigstellt». Es wird insbesondere an Menschen mit ADS verabreicht. Unter den Betroffenen befinden sich besonders viele Kinder und Jugendliche. Ritalin wird von kritischen Fachkreisen als sehr gefährliche Droge eingestuft, wie Heroin, nur heimtückischer. Unter Kindern wird es auch als solche gehandelt.»

Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH) 

«In 20 Jahren sind wir ein Volk von Demenz-Kranken, da die Strahlung eines Handys selbst im Standby-Modus die Blut-Hirn-Schranke öffnet. Diese ist aber normalerweise geschlossen und verhindert so Krankheiten wie Alzheimer, Demenz, Multiple Sklerose und Parkinson.»

Dr. Brigitte Lange, Physikerin, Heidelberg, Jan. 2001 

«Auch die Umwelt bleibt nicht verschont. Die flächendeckende Bestrahlung der Erde bewirkt u.a. Baumsterben, Missgeburten bei Nutztieren und Bienen verlieren ihre Orientierung – mit verheerenden Folgen für die Landwirtschaft.»

Dr. Ulrich Warnke in seinem Buch «Bienen, Vögel und Menschen – Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog» 

«Da gestörte Reaktionen in den Zellen auch unterhalb der geltenden Grenzwerte auftreten, schlussfolgert die EU-Umweltagentur: «Die Grenzwerte sind unzureichend.» Die deutschen Grenzwerte liegen 1 Billion über dem natürlichen Vorkommen an Strahlung. DNA-Strangbrüche treten bereits bei einem Vierzigstel des Grenzwertes auf. Und da sagen unsere Politiker, die Grenzwerte seinen sicher…»

Bioinitiative Report vom 31.08.2007 TV-Sendung «Mobilfunk und Gesundheit», Report Mainz; Dr. med. Hans-Christoph Scheiner, AZK 23.02.2008 in Chur (CH); Prof. Franz Adlkofer, UMTS Studie 2007 

Auf die Frage, warum die Grenzwerte in Deutschland trotz Gefährdung nicht geändert werden, erklärte Prof. Jürgen Bernhardt, langjähriger Vorsitzender des Ausschusses «Nicht ionisierende Strahlung», tätig im Bundesamt für Strahlenschutz und Berater aller Umweltminister der letzten Regierungen: «Wenn man jeder Hypothese nachgeht und Grenzwerte reduziert, dann macht man die Wirtschaft kaputt.» Prof. Jürgen Bernhardt ist Hauptverantwortlicher für die Erfindung der Grenzwerte und deren Übernahme durch den Bundestag!

Dr. med. Wolf Bergmann, 26.02.2008 Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie 

«Über 90% der schnurlosen Telefone sowie das kabellose Internet (W-LAN) sind ebenso gefährlich wie Handys, da sie dieselbe Technik verwenden. Die Basisstationen von Schnurlostelefonen strahlen rund um die Uhr, 24 Stunden lang. Sie befinden sich in einer Vielzahl der Haushalte. So hat uns die Industrie diese krankmachende Technik noch «näher» gebracht.

Mobilfunk ist ein Angriff auf alles Leben. Die Leidtragenden sind wir alle, da es kaum noch strahlungsfreie Räume gibt. Wir sind umgeben von einem mehr als lückenlosen Mobilfunknetz und Handynutzern ringsum. So werden wir unausweichlich zu Passiv- Telefonierern. Die Dauer der Bestrahlung ist entscheidend für die Schädigung. Besonders betroffen sind daher die Kinder, die schon von Mutterleib an den Strahlungen ausgesetzt sind. Denkt an die Kinder! Es gibt nur eine Lösung im Umgang mit dieser Technik, und das ist absoluter und konsequenter Verzicht! Eine andere Lösung, den verheerenden Folgen dieser Technik zu entkommen, gibt es nicht!»

Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH) 

«Bei Asbest vergehen zwischen dem Reiz, also dem Inhalieren der Fasern, und dem Ausbruch der Krankheit, z.B. Lungenkrebs, im Schnitt 14 – 32 Jahre. Das könnte beiFunkbelastungen ähnlich sein.»

Prof. Dr. Günter Käs, Radarexperte der Bundeswehruniversität. 

Anmerkung FOSTAC: Offizielle Schätzungen über den Inkubations-Zeitrum, also bis die Folgen nachweislich vorliegen, sind zwischen 8 – 12 Jahre. 

«Jeder, der ein Handy länger als 20 Minuten am Stück benutzt, sollte sein Hirn untersuchen lassen! Mobiltelefone sind neben Mikrowellenherden die stärksten elektromagnetischen Strahlenquellen im Alltag und die Leute halten sie direkt an ihren Kopf, den sensibelsten Körperteil.»

Roger Coghill, englischer Biologe an der Universität Bristol 

«Der Evolutionist Charles Darwin hat sich hinsichtlich der Richtung der Entwicklung einwandfrei geirrt. Wir bewegen uns systematisch zum (wenn auch mobil telefonierenden) Affen hin, nicht von ihm weg.»

Silvio Hellenmann 

«Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter -Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.»

Jean-Claude Juncker, luxemburgischer EU-Ratspräsident 

«In der wissenschaftlichen Literatur ist seit vielen Jahren ein Versuch bekannt wie folgt: Tauscht man einen Frosch in einen Topf mit heissem Wasser, so sucht er wie rasend das Gefäss zu verlassen. Setzt man ihn jedoch in kaltes Wasser, welches nun langsam erhitzt wird, so lässt sich das Tier zu Tode kochen, ohne dass es sich besonders dagegen wehren würde. Dieses Gleichnis vom gekochten Frosch charakterisiert treffend die Situation des zivilisierten Menschen in seiner von Tag zu Tag mehr verstrahlten Umwelt.»

Silvio Hellenmann 

«Ein Telefonat von 2 Minuten spiegelt sich eine Woche lang in veränderten Gehirnströmen des Nutzers wieder. Wir wissen heute, dass selbst eine einzige Exposition zu DNA-Schäden an Gehirnzellen führt. Demenz ist also vorprogrammiert.»

Robert C. Kane, Ingenieur der US-Mobilfunkindustrie (Motorola) an der Entwicklung des Handy beteiligt, in seinem Buch «Cellular Telephone Russian Roulette» 

«Es hat bei der Bundeswehr jede Menge Tote unter den Radartechnikern gegeben.»

Rudolf Scharping (2001/SPD) 

«Nicht gesagt hat er, dass dem funkenden Teil der Armee schon lange bekannt ist, dass man problemlos seine Frühstückseier im Radarstrahl kochen kann!»

Anmerkung: Silvio Hellenmann 

«Die Volksrepublik China setzte für ihre Politik der «Ein-Kind-Familie» jahrzehntelang hochfrequente Wellen (Mikrowellen) ein, um die Geburtenregelung zu machen. Heute telefonieren wir damit.»

Frau Prof. Dr. Huai Chiang von der Zhejiang Universität an einem internationalen Kongress in Salzburg 

Servicetechniker dürfen nur in ihren vorgeschriebenen Strahlenschutzanzügen einen über 10 Meter hohen Sendemast warten! Ausserdem: Warum bloss findet sich für diese zigtausend harmlosen Sender keine einzige Versicherungsgesellschaft? Warum lässt die Versicherungsbranche ein solch gigantisches Geschäft anbrennen, wenn es doch absolut sicher ist?