Gesunder Schlaf – elektromagnetische Belastung beim Schlaf – Schlafplatzvermessung

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Einen gesunden Schlaf kann man durch nichts ersetzen!

Etwa ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir im Schlaf. Für so manche Menschen ist ein gesunder Schlaf jedoch nicht selbstverständlich, denn über 30 Prozent der Bevölkerung der westlichen Industrieländer leiden inzwischen an Schlafstörungen. Unsere nächtlichen Erholungspausen sind jedoch für ein gesundes und aktives Leben unersetzlich. Die Medizin hat mittlerweile ebenso erkannt, dass ein gesunder Schlaf durch nichts zu ersetzen ist. Er gilt als die wichtigste Regenerationsphase für unseren Körper.

Welche Rolle spielt die Belastung durch elektromagnetische Strahlung?

In der Entgiftung und Stressreduzierung gilt es als ein zentraler Bestandteil, die elektromagnetischen Felder zu reduzieren – speziell im Schlafbereich. Warum? Die Entstörung des Schlafplatzes ist deshalb essenziell, weil gerade hier der Elektrosmog die Bakterien und Viren – darunter auch Borrelien – richtig zum Leben bringt und sie noch aggressiver sowie virulenter macht (Virulenz = Potential den Mensch krank zu machen). Wie genau funktioniert das? Melatonin ist die wichtigste Substanz im Gehirn für die Entgiftung von Biotoxinen und verweist damit Glutathion und Alpha-Lipon-Säure auf die nachfolgenden Plätze. Unter dem Einfluss von Elektrosmog-Strahlung hören wir auf Melatonin zu produzieren. Die Produktion dieses wichtigen Hormons wird regelrecht unterdrückt. Erschwerend kommt hinzu, dass Handystrahlung (nicht nur Mobilfunk, sondern auch schnurlose Festnetztelefone) die Blut-Hirn-Schranke durchlässiger für Gifte macht und somit das Gehirn ebenfalls schädigt.

Eine regelrechte Stresskaskade in der Zelle wird durch die Strahlung von Mobilfunksendern ausgelöst. Hauptursachen für den gestörten Schlaf sind der zunehmende Elektrosmog die Digitalfunk-Sendemasten und die Haushaltselektrizität. Der Mensch kann nicht entgiften, wenn er nicht tief schläft. Nur im Tiefschlaf kann sich das Immunsystem erholen und stärken. Deshalb sollte jede gute Therapie mit dem Schlaf beginnen.

Bei Pilzkulturen, die unter einem Faradayschen Käfig (allseitig geschlossene Hülle zur Abschirmung) wachsen, kann man die Mykotoxinabscheidung pro Tag errechnen. Man kann bestimmen, wie viele Pilztoxine ausgeschieden werden und wie stark diese Gifte sind. Nimmt man jedoch diese Abschirmglocke weg, sodass die Pilzkulturen  den Handystrahlen ausgesetzt sind, steigert sich die Aktivität der Zellkulturen um das 600-fache. Das bedeutet im Klartext, dass 600 Mal mehr Toxine ausgeschieden werden und zudem die Aggressivität dieser Zellkulturen viel höher ist als bei jenen ohne Elektrosmog. Damit wird zusätzlich deutlich, wie stark sich die Symptome einer Borreliose verstärken können wenn wir vermehrt Elektrosmog ausgesetzt sind. Wie wir wissen, sind es nicht die Borrelien, sondern deren toxische Ausscheidungen die uns das Leben schwer machen und vorwiegend das Immunsystem schwächen. Dazu erfahren Sie mehr auf unserer Seite: Borreliose und Krebs.

Keime reagieren auf den Stress, verursacht durch Elektrosmog, mit dem einzigen Mechanismus der ihnen zur Verfügung steht, nämlich indem sie Toxine ausschütten. Auf diese Weise werden jene dann auch für uns spürbar: Wir fühlen uns schlecht und werden krank.