WLAN Strahlung abschirmen – Elektromagnetische Strahlung – Handystrahlung – Schutz vor esmog

WLAN ist fast nicht mehr wegzudenken. Man kann sich jedoch wirkungsvoll schützen.

Menschliche Wesen sind bioelektrische Systeme. Unser Herz und Gehirn sind durch interne bioelektrische Impulse gesteuert und reguliert. Sind wir künstlichen und unatürlichen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt, können diese einen grundlegenden Einfluss auf biologische Prozesse in unserem Körper haben.

Jedoch ist die Annahme, dass WLAN unschädlich sei, immernoch die weit verbreitet, weil die „gesetzlichen Grenzwerte“ eingehalten werden. Allerdings wurden die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen diese Grenzwerte beruhen jetzt einmal unter die Lupe genommen. Aufgrund beunruhigender Effekte die sich bereits bei weit geringeren Intensitäten gezeigt haben, wurde vom Ausschuss der EU festgestellt, dass diese Grenzwerte dringend neu überarbeitet werden müssen! Der ständige Ausschuss des Europarats hat deshalb in seiner Presserklärung vom 27.05.2011 von den europäischen Mitgliederstaaten ein Verbot von WLAN and Schulen gefordert.  Ebenso wurde geraten, generell mit Funktechnik anderst umzugehen. HIER ALS PDF LESEN – Entscheidung des Europarates von 2011.

NEU: 29.05.2016 – Eine von der US-Regierung beauftragte Studie will eine Verbindung zwischen Handy-Strahlung und Krebs gefunden haben.

NEU: 28.01.2016 – URTEIL AUS DEN USA: US Bundesrichter bestätigt Handywarnung! HIER ARTIKEL LESEN!

ARTIKEL FAZ 5/2015: Zerstörerischer Elektrosmog schädlicher als allgemein angenommen! HIER ARTIKEL LESEN!

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Die Zeitschrift Ökotest hat Messungen durchgeführt.  So wurde in einem Meter Abstand von WLAN Access Points Werte festgestellt, bei denen sich laut Studien Motorik- und Gedächtnisstörungen bei Kindern gezeigt haben. Selbst bis zu einem Abstand von 15 Meter, herrschen oft immer noch Feldstärken, die nach offiziellen baubiologischen Kriterien, für Arbeits- oder Daueraufenthaltsplätze um ein Vielfaches erhöht sind. Ganz zu schweigen von Schlafplätzen! LESEN SIE HIER ALS PDF „MOBILFUNK – DIE VERSCHWIEGENE GEFAHR!“ von Klaus Weber.

WIE WIRKT WLAN STRAHLUNG AUF UNS?

Die permanente WLAN-Strahlung erhöht das Stressniveau des Körpers, und zwar auf zellulärer Ebene. Man spürt es oft nicht sofort und vergleichbar mit „psychischem Stress“. Der körperliche Stress, ebenso wie der psychische Stress haben eines gemeinsam: Schwerwiegende Folgen wie Schlafstörungen, Infektanfälligkeit, Immunschwäche, Allergiebereitschaft, Herz-Kreislaufbeschwerden, bzw. -erkrankungen, vegetative Störungen, Stimmungsschwankungen und vieles mehr.

An englischen Schulen wurde vor einigen Jahren der Versuch gestartet, flächendeckend WLAN einzuführen. Es wurde jedoch sehr bald festgestellt, dass das Lernen und Wohlbefinden der Schüler beeinträchtigt war. Aggressivität und Unkonzentriertheit waren die Folge! Man stoppte das Projekt genau wie auch in Österreich.

Stress als Folge von elektrosmog:

  • stört das Gleichgewicht unseres vegetativen Nervensystems
  • stört den Stoffwechsel, fördert Übersäuerung und Verschlackung
  • setzt die Funktion des Immunsystems herab
  • belastet die Psyche
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WLAN Strahlung kann uns krank machen wenn wir uns nicht wirkungsvoll dagegen schützen!

Die Grenzwerte in Deutschland sind nach Experten zufolge, Dinosaurier aus vergangener Zeit, die vor allem aus wirtschaftlichen Gründen, dem aktuellen Stand der Wissenschaft nie angeglichen wurden. Wie sieht das in der Praxis aus?

Bei der Festlegung dieser Grenzwerte 1997, wurde lediglich zugrundegelegt, ab welcher Intensität der Strahlung sich das Gewebe um mehr als einen Bestimmten Wert erwärmt. Dies wurde dann als gesundheitsschädlich angesehen. Inzwischen ist es aber kein Geheimnis mehr und auch wissenschaftlich sehr gut belegt, dass es auch unterhalb dieser Schwelle Folgen für die Gesundheit hat. Auch wenn sich das Gewebe nicht erwärmt! Man nennt dies nichtthermische Wirkung. Langezeit gab es für diese Wirkung keine anerkannten wissenschaftlichen Erklärungsmodelle, weshalb sie bei der Festlegung der Grenzwerte schlichtweg nicht berücksichtigt wurden.


Gesunder Schlaf – elektromagnetische Belastung beim Schlaf – Schlafplatzvermessung

Etwa ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir im Schlaf. Für so manche Menschen ist ein gesunder Schlaf jedoch nicht selbstverständlich, denn über 30 Prozent der Bevölkerung der westlichen Industrieländer leiden inzwischen an Schlafstörungen. Unsere nächtlichen Erholungspausen sind jedoch für ein gesundes und aktives Leben unersetzlich. Die Medizin hat mittlerweile ebenso erkannt, dass ein gesunder Schlaf durch nichts zu ersetzen ist. Er gilt als die wichtigste Regenerationsphase für unseren Körper.

Welche Rolle spielt die Belastung durch elektromagnetische Strahlung?

In der Entgiftung und Stressreduzierung gilt es als ein zentraler Bestandteil, die elektromagnetischen Felder zu reduzieren – speziell im Schlafbereich. Warum? Die Entstörung des Schlafplatzes ist deshalb essenziell, weil gerade hier der Elektrosmog die Bakterien und Viren – darunter auch Borrelien – richtig zum Leben bringt und sie noch aggressiver sowie virulenter macht (Virulenz = Potential den Mensch krank zu machen). Wie genau funktioniert das? Melatonin ist die wichtigste Substanz im Gehirn für die Entgiftung von Biotoxinen und verweist damit Glutathion und Alpha-Lipon-Säure auf die nachfolgenden Plätze. Unter dem Einfluss von Elektrosmog-Strahlung hören wir auf Melatonin zu produzieren. Die Produktion dieses wichtigen Hormons wird regelrecht unterdrückt. Erschwerend kommt hinzu, dass Handystrahlung (nicht nur Mobilfunk, sondern auch schnurlose Festnetztelefone) die Blut-Hirn-Schranke durchlässiger für Gifte macht und somit das Gehirn ebenfalls schädigt.

Eine regelrechte Stresskaskade in der Zelle wird durch die Strahlung von Mobilfunksendern ausgelöst. Hauptursachen für den gestörten Schlaf sind der zunehmende Elektrosmog die Digitalfunk-Sendemasten und die Haushaltselektrizität. Der Mensch kann nicht entgiften, wenn er nicht tief schläft. Nur im Tiefschlaf kann sich das Immunsystem erholen und stärken. Deshalb sollte jede gute Therapie mit dem Schlaf beginnen.

Bei Pilzkulturen, die unter einem Faradayschen Käfig (allseitig geschlossene Hülle zur Abschirmung) wachsen, kann man die Mykotoxinabscheidung pro Tag errechnen. Man kann bestimmen, wie viele Pilztoxine ausgeschieden werden und wie stark diese Gifte sind. Nimmt man jedoch diese Abschirmglocke weg, sodass die Pilzkulturen  den Handystrahlen ausgesetzt sind, steigert sich die Aktivität der Zellkulturen um das 600-fache. Das bedeutet im Klartext, dass 600 Mal mehr Toxine ausgeschieden werden und zudem die Aggressivität dieser Zellkulturen viel höher ist als bei jenen ohne Elektrosmog. Damit wird zusätzlich deutlich, wie stark sich die Symptome einer Borreliose verstärken können wenn wir vermehrt Elektrosmog ausgesetzt sind. Wie wir wissen, sind es nicht die Borrelien, sondern deren toxische Ausscheidungen die uns das Leben schwer machen und vorwiegend das Immunsystem schwächen. Dazu erfahren Sie mehr auf unserer Seite: Borreliose und Krebs.

Keime reagieren auf den Stress, verursacht durch Elektrosmog, mit dem einzigen Mechanismus der ihnen zur Verfügung steht, nämlich indem sie Toxine ausschütten. Auf diese Weise werden jene dann auch für uns spürbar: Wir fühlen uns schlecht und werden krank.


STUDIEN

Die Ergebnisse der ECOLOG-Untersuchungen zeigen eindeutig zahlreiche konsistente Hinweise auf gesundheitsbeeinträchtigende Wirkungen unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte: Stressreaktionen auf zellulärer Ebene, Störungen des Zentralen Nervensystems und krebspromovierende Effekte. Aus Sicht des ECOLOG-Instituts ist daher ein Vorsorgegrenzwert von 10 mW/m2 angemessen, der gerade diese Risiken vermeidet (andere Institutionen fordern sogar einen Vorsorgegrenzwert von 1 mW/m2 und darunter). Die heute gültigen Grenzwerte schützen – wie gesagt – lediglich vor akuten(!) Wärmewirkungen der HF-Strahlung, vergleichbar einem Schutz vor Sonnenbrand.

Eine neuere Studie der Salzburger Landeskliniken (SALK) kam 2007 zu noch besorgniserregenderen Ergebnissen: In einem wissenschaftliches Forschungsprojekt untersuchten die Ärzte Hacker und Pauser die Frage: Führen Expositionen, wie sie im Umfeld von Mobil- funksendeanlagen (Basisstationen) auftreten, zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen? In einer randomisierten Doppelblindstudie wurden 57 Testpersonen 3 verschiedenen Exposi- tionsstärken (10, 540, 3000 W/m2) ausgesetzt (Kurzzeitexperiment: 5 Phasen à 50 min).

Das Ergebnis war eindeutig:

Das Immunsystem wird bereits ab 540 W/m2 = 0,54 mW/m2 geschwächt.

Es zeigen sich statistisch signifikante – und biologisch relevante – Erhöhungen des Cortisolspiegels und anderer StressmarkerExponierte Personen, die innerhalb von 100 m zu einer Mobilfunksendeanlage wohnen, sind offenbar vorgeschädigt.

Als Folge dieser Ergebnisse empfahlen die Forscher: „Besonders sensible Einrichtungen sollten vorsorglich geschützt werden. Wir raten, innerhalb oder in direkter Nachbarschaft zu Einrichtungen, bei denen es um Heilung geht (Krankenhäuser, Sanatorien etc.), aber auch in der Nähe von Einrichtungen, in denen sich Kinder für längere Zeit aufhalten (Schulen, Kindergärten etc.) keine Mobilfunksendeanlagen aufzustellen bzw. die Belastung zu reduzieren.“

Quelle: BUND-BREMEN Dr. Klaus Scheeler Artikel: „Sollen Schulen WLAN Netze einrichten oder nach Alternativen suchen ?“ Originalartikel HIER ALS PDF LESEN!

WEITERE STUDIEN:

  • 17.Juni 2010 – Diagnose Funk – Studien Report HIER ALS PDF LESEN!
  • Studien über Schäden hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung unterhalb von Grenzwerten – HIER ALS PDF LESEN
  • Report von US und Russischen Wissenschaftlern:

    „Wi-Fi technology – an uncontrolled global experiment on the health of mankind“ – (WiFi Technologie – Eine unkontrolliertes globules Experiment an der Gesundheit Menschheit.) HIER ALS PDF LESEN


Ernährung:

 

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So können Sie WLAN Strahlenbelastung reduzieren (Falls Sie auf WLAN nicht verzichten können):

  • Die Sendeleistung des Routers reduzieren.
  • Den Abstand des Routers zu Arbeitsplätzen, Betten usw. vergrößern.
  • WLAN-Repeater nutzen anstelle die Leistung des Routers zu erhöhen.
  • WLAN-Equipments vor allem nachts oder bei nicht Gebrauch ausschalten.
  • Datenverbindung bei Mobilgeräten abschalten (Flugmodus) wenn sie nicht gebraucht werden.
  • Wenn möglich auf DECT Telefone verzichten (Schnurlostelefon)
  • Mobilgeräte wie Handy und Tabletts nachts in Flugmodus

DAS BERICHTEN UNSERE KUNDEN ÜBER BIOPROTECT:

bioprotect Kundenberichte:

Besten Dank dass Ihr das bioprotect-h so schnell geschickt habt. Das Ding ist einfach super. Unser kleiner Marcel schläft sehr schlecht und wir dachten dass es normal ist und dass er durch das Wachstum Schlafstörungen hat. Nachdem ich dieses bioprotect eingeschaltet habe hat er den ganzen Tag geschlafen. Das war niemals so um die Zeit. Außerdem ist er viel ruhiger geworden. Meine Frau fühlt sich auch im Kopf frei und ich habe keine Kopfschmerzen mehr. Noch einmal lieben lieben Dank. D.A. Bondorf 06.12.13


Am Anfang war ich skeptisch ob bioprotect-h wirklich funktioniert. Jetzt weiß ich, dass sich der Kauf gelohnt hat. Ich arbeite den ganzen Tag am Computer, nutze WLAN und habe ein DECT-Telefon im Büro. Seit ich bioprotect-h installiert habe, kann ich mich deutlich besser konzentrieren und mein Kopf ist deutlich klarer geworden. Der Druck an meiner Stirn ist verschwunden. Ich arbeite viel konzentrierter als früher. Außerdem kann ich mit bioprotect-h besser einschlafen und durchschlafen. Vielen Dank! D.B. Neuwied 02.12.13


Also ich hab bioprotect-h schon eine ganze Weile. Hatte immer Schlafstörungen. Wollte es aber genau testen und hatte es eine Zeit lang nicht mehr benützt. Der Schlaf war oberflächlich, also kein Tiefschlaf und somit am Morgen nicht ausgeruht. Hab das Teil dann wieder benützt und siehe da, ich schlafe wirklich wieder so gut und fühle mich am Morgen ausgeruht. Würde es jedem empfehlen.D.C. Lindau 19.01.14


Also ich bin total begeistert vom bioprotect-mobile. Seit ca. 3 Monaten benütze ich es und gebe es auch nicht mehr aus der Hand!!! Auf meiner Arbeitsstelle bin ich umgeben von Computern, W-Lan Strahlen und Röntgengeräten…. Dadurch fühlte ich mich ständig selber wie elektrostatisch aufgeladen und hatte sehr oft Kopfschmerzen. Jetzt sind die Kopfschmerzen so gut wie verschwunden. Dadurch geht es mir auch allgemein besser. Und wenn ich den Bio Protect doch vergesse, merke ich das sofort! C.B. Düsseldorf 03.04.2015


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